Interview mit Herr René Marques
René Marques
Schulungsleiter
Kaba AG, Wetzikon, Schweiz
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(Klicken Sie bitte hier, um das Interview zu hören)
Herr René Marques, vielen Dank, dass Sie sich für das Kundenstatement zur Verfügung stellen. Die Kaba-Gruppe ist ja ein weltweit tätiges Unternehmen und bietet ein breites Sortiment an Sicherheitslösungen an. Welche Produkte entwickelt und vertreibt Kaba genau?
Die Kaba verwendet den Begriff "Total Access" - das ist insgesamt alles, was mit Zutritts- und Schliesssystemen zu tun hat, natürlich auch im Bereich Sicherheits- und Automatiktüren und Unternehmensdatenerfassung. Dieses ist der Hauptbereich von Kaba, deshalb auch die Bezeichnung "Total-Access-Strategie". Unser Anliegen ist es, dem Kunden alles aus einer Hand anbieten zu können.
Also Sicherheitssysteme aus einer Hand. Wenn man jetzt an Kaba denkt, womit verbindet man das am ehesten?
Kaba verbindet man sicher am ehesten mit einem Zylinder und einem Schlüssel. Der bekannte Schlüssel "Kaba 8" wie auch "Kaba star" - das sind eigentlich die ersten Gedanken, die man hat, wenn man Kaba hört.
Genau und wahrscheinlich hat das jeder schon an seinem Schlüsselbund.
Ganz genau.
Welches ist Ihre Aufgabe im Unternehmen?
Ich bin bei Kaba als Schulungsleiter tätig im Bereich "Die regionale Marktorganisation". Die Aufgabe als Schulungsleiter ist die Koordination verschiedener Schulungen, also Endkunden- und Fachpartnerschulungen. Seit Beginn des Jahres bin ich auch für unsere E-Learning-Plattform zuständig.
E-Learning ist ja in dem Fall nun auch schon seit einiger Zeit ein Thema bei Ihnen und Kaba hat nicht zuletzt Ihnen einige Initiative zu verdanken. Wo steht denn Kaba im Bereich E-Learning heute?
Seit dem 3. Januar 2011 haben wir diese Plattform online, d. h. unsere Fachpartner - es sind ca. 550 in der Schweiz - können auf diese Plattform zugreifen. Die Akzeptanz bei unseren Fachpartnern ist sehr hoch. Ich denke, der Start ist geglückt, denn sie wird sehr geschätzt von unseren Fachpartner. Und wenn ich mir die Nutzerzahlen anschaue, geben diese mir recht, dass wir auf einem sehr guten Weg sind.
Und was wird thematisch bzw. inhaltlich auf diesem Weg vermittelt?
Die Geschichte von Kaba, die Anfänge von Schliesssystemen, aber auch Sicherheitstechnik, Unternehmensdatenerfassung - all das wird geschult. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter und schulen auch die Software, die wir benutzen, via E-Learning.
Wie sehen Sie die zukünftige Entwicklung?
Unsere E-Learning-Plattform hat noch ein grosses Potenzial. Und mit grossem Potenzial meine ich, dass es weiter an Attraktivität gewinnen soll. Wir können noch Foren und Blogs, aber auch Virtual Class Room in das System integrieren, also die Interaktivität mit den Fachpartnern intensivieren.
Ende letzten Jahres suchten Sie einen geeigneten Partner, der Sie bei der Rapid elearning-Entwicklung unterstützen sollte. Sie haben sich für partekk als Ihren Partner bei der Realisierung Ihres E-Learning-Vorhabens entschieden. Was gab für Sie den Ausschlag?
Für mich gaben den Ausschlag das Leistungsangebot von partekk - sehr individuell, sehr kundenspezifisch - und die Kundenbetreuung, die ich als sehr gut empfunden habe, und vor allem auch die Termintreue. Das waren für mich eigentlich die wichtigsten Punkte, aufgrund derer ich mich für partekk entschieden habe.
Sie haben sich dann für ein Rapid Assembling-Kontingent entschieden. Das ist ein Dienstleistungsprodukt von partekk und baut bestehende Inhalte zu einem ansprechenden E-Learning-Modul um. Dabei durften wir die Sprache unseres Profisprechers in verschiedenen Sprachen beisteuern. Was gefällt Ihnen an unserem Rapid Assembling-Modell besonders gut?
Die Feedbacks, im Bezug auf die Profisprecher, die ich von unserer Verkaufsfront bekommen habe - vor allem allem das Französische und Italienische - waren sehr Positiv. Die Tessiner Kollegen, die Kollegen im Welschland waren begeistert, wie klar und schön die Sprache war.
Sie haben sich ja auch für unser Kontingentmodell entschieden. Gemeint sind Minutenkontingente, welche sich auf die Länge der fertig gestellten E-Learning-Inhalte beziehen. Eine definierte Anzahl Minuten bezieht der Kunde im Voraus und ruft dann flexibel, je nach Bedarf, die Minuten wieder ab. Kam Ihnen denn das Kontingentmodell entgegen?
Auf jeden Fall kam uns das Kontingentmodell von partekk engegen! Es ist natürlich eine Investition, die man vorher tätigen muss. Wenn ich aber bedenke, dass ich sehr rasch die Aufträge vergeben kann, und ich jederzeit abfragen kann wie hoch das Restguthaben ist, finde ich das eine optimale Form der Bezahlung.
Ich denke, ein Vorteil ist ja wahrscheinlich auch, dass man nicht jedes Mal wieder ein neues Budget organisieren muss, sondern das einmal erledigt und dann sich vor allem auf die einzelnen Aufgaben konzentriert.
Richtig. Das Budget habe ich auf die Jahresbudgetrechnung von E-Learning aufgesetzt. Für mich ist das vergleichbar mit einer Prepaid-Karte von einem Mobile. Da habe ich ein bestimmtes Guthaben zur Verfügung, in das ich den Aufwand für die Module für das ganze Jahr mit einplane.
Und so machen Sie dann auch Ihre Planungen?
Ganz genau, ja.
Welche Erfahrungen durften Sie in der Zusammenarbeit mit partekk machen?
Bis zum heutigen Zeitpunkt nur positive. Ich empfinde es als eine sehr angenehme Zusammenarbeit.
Können Sie denn partekk weiterempfehlen?
Ja, mit gutem Gewissen kann ich Ihre Firma weiterempfehlen. Sie besitzt eine hohe Kundenorientierung. Ich selber schätze das sehr. Und auch die Bereitschaft, neue Wege zu gehen, sich auf spannende Themen einzulassen, wie aber auch kurzfristige Termine, das schätze ich sehr bei partekk.
Vielen Dank, Herr René Marques, für das Kundenstatement und die lobenden Worte. Wir freuen uns natürlich sehr auf weitere spannende Projekte und auf eine weitere gute Zusammenarbeit.